Über uns
Nicht grösser bauen. Öfter.
Arbini ist aus einer Parzelle entstanden, die für ein Haus zu gross war — und aus der Frage, warum daraus nicht mehrere werden sollten.
Die Geschichte
Eine Parzelle am Zürichsee, die niemand füllen konnte.
1400 Quadratmeter, Zone W2, ein Altbau aus den Sechzigern. Jedes Angebot, das auf dem Tisch lag, wollte entweder eine Villa hinstellen oder ein Mehrfamilienhaus, das ins Quartier nicht passte. Beides war falsch — nicht rechtlich, sondern vom Mass her.
Daraus wurde die Idee, die Fläche in mehrere kleine Häuser zu teilen und alles, was sich wiederholt, vorzufertigen: dieselbe Konstruktion, dieselbe Technik, dieselben drei Grundrisse. Der Name kommt vom italienischen albero, Baum, mit der Verkleinerungsform -ini — kleiner Baum, kleines Haus.

Haltung
Drei Dinge, bei denen wir nicht verhandeln
Der Giebel bleibt
Die Baumkonstruktion ist nicht verhandelbar. Sie ist das Haus.
Preise stehen auf dem Tisch
Richtpreise, Spannen und Ausschlüsse sind öffentlich — auch dann, wenn sie unbequem sind.
Nein ist eine Antwort
Passt eine Parzelle oder ein Budget nicht, sagen wir es im ersten Gespräch statt im dritten.
Partner
Vier Betriebe, feste Rollen
Holzbau
Vorfertigung der Wand- und Deckenelemente sowie Montage des Tragwerks.
Architektur
Projektierung, Baueingabe und Detailplanung der drei Grundrisse.
Haustechnik
Wärmepumpe, Lüftung, Sanitär, Elektro und Photovoltaik.
Umgebung
Terrassen, Zufahrten, Bepflanzung und Pflegekonzept.
Hier stehen später Firmenname, Logo, ein Referenzobjekt und die Ansprechperson des jeweiligen Betriebs.
