Frontalansicht eines Arbini-Hauses mit verglastem Giebel und sichtbarer Baumkonstruktion

Das Arbini · Idee & Konstruktion

Ein Bauteil, das nie zur Wahl steht.

Jedes Arbini-Haus hat denselben Giebel: einen senkrechten Stamm mit symmetrischen Ästen aus Brettschichtholz, sichtbar hinter einer vollflächig verglasten Fassade. Er trägt das Dach.

Blick von innen nach oben auf Stamm und Äste im verglasten Giebel

Wirkung

Warum ein Haus unter 100 m² so gross wirken kann

Weil die Lasten im Giebel abgetragen werden, braucht es im Erdgeschoss keine einzige Stütze. Der Wohnraum reicht über zwei Geschosse bis unter den First, und die Glasfläche holt Landschaft und Himmel bis in den Raum hinein.

Der Stamm steht immer mittig, die Äste sind immer symmetrisch. Dadurch wirkt der Raum geordnet statt gross — und das Haus bleibt von aussen als Arbini erkennbar, egal welche Fassade darum liegt.

Detail eines Brettschichtholz-Knotens mit Stahlverbinder

«Wer im Loft nach oben schaut, sieht kein Dach. Er sieht Äste.»

7,4 m

Höhe des Stamms bis zum First

0

Stützen im Erdgeschoss

6

Äste, symmetrisch angeordnet

1

Bauteil, das nie zur Wahl steht

Fassaden

Drei Kleider, immer derselbe Körper

Die Hülle darf sich der Umgebung anpassen. Die Konstruktion nicht.

Fassade Holzschalung dunkel

Holzschalung dunkel

Weisstanne, dunkel vorvergraut

Fassade Weiss

Weiss

Mineralischer Verputz, matt

Fassade Taupe

Taupe

Mineralischer Verputz, warmgrau

Fassade Schwarz

Schwarz

Faserzement, anthrazit

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